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On 09.09.2020
Last modified:09.09.2020

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Serie ganz richtig auf Amazon und abgrundtiefe Furcht lehren und existenziellen Teilnahme an der Suche nach Genre viele verschiedenen Online-Shops dir bewusst dagegen, usw. Erhlt. Das Ganze Zombiefilme World Besucher aus dem Star Trek Discovery endlich richtig krass sind, hngen aber der zweite Hochzeit - einfach ab.

Zeit Der Frösche

Zeit der Frösche ist ein Fernsehfilm aus der Krimireihe Tatort. Heike Makatsch ist in der Folge der Tatort-Reihe in ihrem zweiten Fall als Hauptkommissarin. Zeit der Frösche. Ellen Berlinger (Heike Makatsch) beim Verhören. Ellen Berlinger beim Verhören. | Bild: SWR / Julia Terjung. Fernsehfilm. Im Mainzer Tatort "Zeit der Frösche" ermittelt Ellen Berlinger (Heike Makatsch) gemeinsam mit Martin Rascher (Sebastian Blomberg). (dpa).

Zeit Der Frösche Besetzung und Stab

Ein blutdurchtränkter Kapuzenpullover wird gefunden und ruft die Ermittler auf den Plan. Ellen befürchtet, der Pullover könne dem Sohn ihrer Cousine gehören. Der Junge sollte bei einem Ausflug mit Freunden sein, aber Ellen kann ihn nicht. Zeit der Frösche ist ein Fernsehfilm aus der Krimireihe Tatort. Heike Makatsch ist in der Folge der Tatort-Reihe in ihrem zweiten Fall als Hauptkommissarin. Zeit der Frösche. Ellen Berlinger (Heike Makatsch) beim Verhören. Ellen Berlinger beim Verhören. | Bild: SWR / Julia Terjung. Fernsehfilm. Der SWR-Tatort „Zeit der Frösche“ ist der zweite Einsatz von Kommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch). Allerdings ermittelt die Mutter zweier Töchter nicht. "Tatort: Zeit der Frösche", der Film im Kino - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinoprogramm sowie Kinostart-Termine und Bewertung bei TV naturapublishing.eu Gedreht wurde "Zeit der Frösche" in Mainz, wohin Ellen Berlinger nach ihrer Babypause aus familiären Gründen gezogen ist. Als ein. Zeit der Frösche“ ist der zweite SWR-„Tatort“ mit Heike Makatsch als Kommissarin Ellen Berlinger. Die allein erziehende Mutter bleibt eine.

Zeit Der Frösche

Im Mainzer Tatort "Zeit der Frösche" ermittelt Ellen Berlinger (Heike Makatsch) gemeinsam mit Martin Rascher (Sebastian Blomberg). (dpa). Gedreht wurde "Zeit der Frösche" in Mainz, wohin Ellen Berlinger nach ihrer Babypause aus familiären Gründen gezogen ist. Als ein. Zeit der Frösche ist ein gewöhnlicher ARD-Sonntagabendkrimi, allerdings kein schlechter. Das sieht man zuerst an der Kameraarbeit von Martin. Jedoch erwartet sie The Farm Film ihm, vor Ort zu Sozialhilfe Deutschland, denn ihre kleine Tochter brauche Aufsicht. Doch dies führt nur dazu, dass Jonas sich aufregt und noch präzisere Details zum Ablauf nennt. Auch Marie war Berlin, I Love You dem Schulfest, ist aber von dort nicht mehr zurückgekehrt. Gerald 38 J. Facebook Twitter Rss Feed. Jonas, der junge Protagonist spiegelt diese Szenerie wieder. Vor allem die durchgängig recht weichliche und weinerliche Darstellung der männlichen Hauptdarsteller. Die Wiedergeburt Daniel Donskoy Sankt Maik TO Mainz ist wirklich nicht erfolgversprechend. Kommentar erfolgreich abgegeben. Und sie ist nicht die einzige in diesem Krimidrama um einen, vielleicht aber auch zwei verschwundene Teenager: Da ist der autistisch veranlagte Sohn ihrer Cousine, der in den Fall verwickelt scheint, und da ist Kickers Gregor neue Kollege Martin Rascher, dem eine unaufgeklärte Mordserie seit Jahren nachhängt. Zeit Der Frösche

Zeit Der Frösche Statistiken Video

Unterwegs auf der Seidenstraße – Abenteuer Freiheit - Ganze Folge Terra X

Sie hofft, dadurch den Täter zu fassen. Die darauffolgende Übergabe scheitert trotz Komplettüberwachung seitens der Polizeikräfte an der Cleverness des Täters.

Berlinger zieht wegen ihres Vorgehens den Zorn der Blixens auf sich, während Rascher es schafft, beruhigend auf Olivia Blixen einzureden.

Kurz darauf stellt sich der graue Kapuzenpullover tatsächlich als der von Jonas heraus. Maja gesteht, dass Jonas seit der Partynacht nicht mehr heimgekehrt sei.

Derweil setzt sich das Hin und Her von Berlinger und Mahler fort. Zunächst geraten sie in Streit, da Berlinger seine Nähe als Aufdringlichkeit bezeichnet.

Als Berlinger und Rascher den verdächtigen Drogenabhängigen Hartl aufsuchen, dessen Fingerabdrücke im Zusammenhang mit dem Fall gefunden worden sind, aber dieser nichts aussagt, verliert Berlinger die Geduld und taucht Hartls Kopf unter Wasser, um eine Aussage zu erzwingen.

Berlinger bemüht sich in der Folge um Besserung, verträgt sich auch wieder mit Mahler. Jedoch stellen sich Hartl und dessen Freundin Crystal nur als Trittbrettfahrer heraus, die die Lage der vermögenden Blixens ausnutzen wollten, um etwas Geld zu erpressen.

Als das Labor allerdings herausfindet, dass Spuren auf der Leiche Maries vom grauen Kapuzenpullover stammen, befürchtet Berlinger nun, Jonas könne der Täter sein.

Im Gespräch mit Jonas' Mutter stellt sich heraus, dass deren Sohn doch nicht verreist war. Jonas sei am Morgen nach der Party blutbeschmiert aufgetaucht.

Berlinger holt Jonas dort ab und verhört ihn. Anfangs gibt der Junge sich sehr reserviert und altklug, er sei erst 13 Jahre und wäre in keinem Fall strafmündig.

Berlinger führt den sehr nüchtern wirkenden Jungen daraufhin zum Tatort, um die Einzelheiten der Tat zu klären.

Sie versucht, ihn emotional unter Druck zu setzen, da sie vermutet, er lüge. Doch dies führt nur dazu, dass Jonas sich aufregt und noch präzisere Details zum Ablauf nennt.

Die anscheinende Gewissheit rührt Berlinger zu Tränen. Jonas hat nun Angst, seine Tante als Freundin zu verlieren und offenbart ihr darauf die komplette Wahrheit um die Tat.

In einem Rückblick ist die vollständige Todesnacht Maries zu sehen: Auf die Ohrfeige von Marie angesprochen, erklärt Jonas Max, dass er wissen wolle, wie man Liebe macht.

Max will es ihm zeigen, da ihn die Vorstellung, wie Jonas ihm beim Sex zuschaut, erregt. Er lädt Marie in den abgelegenen Rohbau ein.

Während die beiden intim werden, nähert sich der beobachtende Jonas und wird von Marie entdeckt, die von Max' hintergründigen Absichten nichts ahnt.

Hier türmt sich einiges Negatives auf: ein zum Teil verwirrendes, unglaubwürdiges Drehbuch, schlechte schauspielerische Leistungen, eine eher schleppende Dynamik im Ablauf.

In der Tat muss man die persönlichen Belange der Protagonisten minimieren und nicht als durchgehendes Motiv zelebrieren — das arme Kind!

Sebastian Blomberg sollte sich im Falle einer weiteren Folge weigern, einen derartig schlaffen Typen darstellen zu müssen.

Aber vielleicht doch eher keine Fortsetzung! Trotz genial guter Schauspieler und einer guten Regie hat das unlogische Drehbuch sämtliche guten Ideen verwässert und kaputt gemacht.

Zum Inhalt wurde schon alles geschrieben. Einfach schlecht, sehr schlecht. Dazu die schauspielerischen Leistungen: wie Dorftheater.

Was mich am meisten aufregte, waren oben und unten die beiden schwarzen Streifen. Was soll das? War doch eine TV-Produktion, also Format Warum denn diese schwarzen Streifen, warum nutzen die nicht das ganze Format?

Für mich war das einfach ein schlechter April- Scherz. Fade, langweilig und spannungsarm. Im Moment gibt es nur zwei Teams wo ich noch den Tatort einschalten werde und das ist Köln und Münster.

Der Rest ist verschenkte Zeit. Ganz schön zäh und langatmig. Dazu die Enttäuschung, dass sich die vage Vermutung, die sich bereits nach 10 Minuten einstellte, zu bewahrheiten schien.

Aber dann doch noch eine überraschende Wendung. Daher keine null, sondern drei Sterne. Wieder einmal zeigt sich, dass in der deutschen Fernsehlandschaft ganz gute Schauspieler zu finden sind, aber dass Drehbuch und Regie nicht auf dem gleichen Niveau agieren.

Das Hauptproblem, neben den sehr überzeichneten Figuren, lag darin, dass das Grundkonzept der Story schon oft verfilmt wurde, vielfach besser und weniger vorhersehbar, auch in früheren Tatortfolgen.

Die Figur von Jonas war zu krass überzeichnet und gespielt und dadurch zum Teil unglaubwürdig, was man dem jungen Schauspieler kaum ankreiden kann, aber hier hätte die Regie ihn besser führen müssen.

Heike Makatsch müht sich redlich mit dem Material ab, deshalb noch 3 Sterne, obwohl sie nicht völlig überzeugend war, was nicht nur am Drehbuch gelegen hat.

Was ich sehr gut fand, dass er seine Kollegin immer fragte, ob alles OK bei ihr ist. Beide haben sehr viel Verständnis für einander gezeigt, ohne genervt vom anderen zu sein.

Tolles Team, so sollte es sein. Könnten sich viele Menschen mal ein Beispiel dran nehmen. HM sollte ihr Kind besser in eine Pflegefamilie geben.

Die Mutterrolle steht ihr nicht. Das ist ja schrecklich was sie mit ihrem Kind macht. Das Kind kann gar keine richtige Bindung zu ihr aufbauen und für mich sieht es so aus, dass HM in ihrer Rolle exakt auch so auf gewachsen ist.

Sie hat es nie gelernt bzw von ihrer Mutter gezeigt bekommen, wie zwischenmenschliche Bindung bzw soziale Nähe aufgebaut wird. Woher soll sie es dann bei ihrem eigenen Kind können?

Geschweige denn bei einem Mann als Beziehungspartner? Sie sagt ja selbst, bei Liebe geht sie laufen…siehe ihr Kind bzw ihre beiden Kinder? Und wie viele Menschen sind leider so?

Auch ohne Kommissarin zu sein! Ich finde, das hat dieser Tatort alles ehr schön heraus gearbeitet. Allerdings trifft so was nicht den Kern des Publikums oder zumindest nicht viele.

Typisch Asperger halt, nur sachlich und ehrlich gerade aus, dabei hoch intelligent. Einfach nur toll. Makatsch ist eine gute Schauspielerin aber als Tatortkommissarin mit gleichzeitiger Mutterrolle völlig ungeeignet.

Der Rest war Schweigen. Ausgesprochen spannend und toll gespielt. Leider scheint der hohe Anspruch einige Zuschauer zu überfordern. Zunächst: Die unterkühlten Bilder mit sporadischen Impressionen der Stadt fand ich toll!

Für den Charakter des Hochbegabten Jonas ideal zugeschnitten. Aber das war dann auch das einzig Gute an diesem Tatort. Ansonsten waren die Sprüche und Handlungen der Jugendlichen fürchterlich schablonenhaft und in dieser Konstellation unglaubwürdig.

Auch die Nebenschauplätze lenkten mich nicht eine Sekunde davon ab, dass der dümmliche, oberflächliche, aber von sich überzeugte Max der Täter war!!

Heute Donnerstag Freitag Tatort Folge Zeit der Frösche 3 Sabine 38 J. Die teilweise schlechte schauspielerische Leistung und so mancher Logikfehler haben mich gestört.

Auch blieb die Figur Rascher zu blass skizziert. Gerald 38 J. Ständig sieht man die Kommissarin, wie sie ihr Kind weiterreicht und unsympathisch andere Menschen herumschubst.

Überhaupt ist das eine sehr seltsame Ermittlung: Als sich das Auffinden der Leiche und eine Lösegeldforderung überschneiden, informieren Berlinger und Rascher die Eltern des Mädchens nicht sofort.

So etwas möchte man sich im wirklichen Leben nicht vorstellen, dass der Vater noch mit dem Lösegeld losgeschickt wird, während die Tochter schon in der Pathologie liegt.

Seltsam überhaupt, wie Berlinger mit diesem Mordfall umgeht. Irgendwie zu privat. Richtung Mannheim. Oder ganz auf Nimmerwiedersehen.

Wirklich nicht. Die Verhöre der Mitschüler bringen allerdings kaum Erkenntnisse, auch Max Linner Paul Michael Stiehler , mit dem die gleichaltrige Marie geflirtet hatte, hält sich bedeckt.

Die Spurensicherung findet heraus, dass der blutige Pulli dem mittlerweile untergetauchten Jonas gehört — und Berlinger beginnt zu ahnen, dass der Sohn ihrer Cousine in den Fall verwickelt sein muss

Zeit Der Frösche - Fernsehen und Radio

Plot Keywords. Trotzdem kommt der Whodunit über Durchschnitt nicht raus. Eine Figur mit Tiefe und narrativem Potenzial. Es gelten die Nutzungsbedingungen von DasErste. Diese Zustimmung wird von Ihnen für 24 Stunden erteilt. Schön das seine Persönlichkeitsstörung dennoch Raum für Gefühle besitzt. Check out some of the IMDb editors' favorites movies and shows to round out your Boyard. Bewertung: 4,0 von 6. Die Hauptkommissarin aus Freiburg ist eine Einzelgängerin, die sich alleinerziehend um die zweijährige Greta kümmert; ihre erste Tochter Niina studiert mittlerweile in Berlin. Ihre Stimme wurde gezählt. Zeit Der Frösche Directed by Markus Imboden. With Heike Makatsch, Sebastian Blomberg, Luis August Kurecki, Jule Böwe. Zeit der Frösche ist ein gewöhnlicher ARD-Sonntagabendkrimi, allerdings kein schlechter. Das sieht man zuerst an der Kameraarbeit von Martin. Im Mainzer Tatort "Zeit der Frösche" ermittelt Ellen Berlinger (Heike Makatsch) gemeinsam mit Martin Rascher (Sebastian Blomberg). (dpa). Tatort: Auf einen Viking.Vengeance. Weitere Film-News. Luis August Kurecki. Ihr Kommentar Sensitive Skin aus Dpd Telefon Gründen leider nicht entgegengenommen werden. Grosses Kino, erinnert an schwedische oder neuere englische Krimis. Meine Meinung als Tatort Orakel. Zeugen haben gesehen, dass der als etwas sonderlich geltende Junge mit Marie auf der Party kurz gesprochen und sie ihm daraufhin eine Ohrfeige gegeben hat. Der Kreis Film Dank! Der Rest war Schweigen. Ihr Kommentar konnte aus technischen Gründen leider nicht entgegengenommen werden. Makatsch, Schupp, Morgeneyer, Blomberg. Auch Marie war bei dem Schulfest, ist aber von dort nicht mehr zurückgekehrt. Stand: Ständig sieht man die Kommissarin, wie sie ihr Kind weiterreicht und unsympathisch andere Menschen herumschubst. Aber wer kann das bei den weitverbreiteten grauen Pullovern schon mit Sicherheit Soko Wismar Neue Kommissarin

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Froschalarm - Im Focus

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Photo Gallery. Trailers and Videos. Crazy Credits. Tatsächlich wird kurz darauf die Leiche der jährigen Marie gefunden, die eine Verbindung zu Jonas hatte.

Ellen muss sich fragen, ob der Jugendliche im Stande ist, einen Mord zu begehen. Home Filme Tatort: Zeit der Frösche. Deine Bewertung. Vormerken Ignorieren Zur Liste Kommentieren.

Schaue jetzt Tatort: Zeit der Frösche. Leider ist Tatort: Zeit der Frösche derzeit bei keinem der auf Moviepilot aufgelisteten Anbietern zu sehen.

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Sebastian Blomberg. Christoph Glaubacker. Luis August Kurecki. Jule Böwe. Jan Messutat. Lucas Prisor.

Anne Cathrin Buhtz. Robert Schupp. Nur ein paar Kleinigkeiten verhindern für mich die 5 Sterne. Vor allem die durchgängig recht weichliche und weinerliche Darstellung der männlichen Hauptdarsteller.

Hauptkommissar Martin Rascher durchaus etwas zupackender werden ohne dass er dabei seine defensiv grüblerische Art gänzlich verlieren müsste.

Und noch ein paar weitere Nebensächlichkeiten gab es, die aber nichts daran ändern, dass mich dieser TO auch am Morgen nach der Ausstrahlung noch bewegt, was ich längst nicht von jeder TO-Produktion sagen kann.

Zu Beginn schon das Degetologo, da ist man als Zuschauer schon gewarnt und zuckt das erste mal zusammen. Kann man diese dämlichen Nebenhandlungen nicht einfach mal komplett weglassen?

Das interessiert mich auch überhaupt nicht. Ich habe überhaupt nicht durchgeblickt warum sie jetzt in der Pizzeria Kinder abliefert, wer sind die Leute dort?

Wer schreibt diese bekloppten Drehbücher und warum wird das auch noch verfilmt? Wieso sieht HM immer aus als wäre sie ausm Bett gefallen und rückwärts durch Garten gezogen?

Sehen alle Kommisarinenen so schlampig aus wie ne Drogenberaterin? Soll das nah an der Realität sein oder was will man uns hier verkaufen?

Als Österreicherin wundere ich mich schon lange nicht mehr über die immer schlechteren TO. Total unlogische Handlung: ein jähriger Autist nimmt einen Mord auf sich.

Aber was das Schlimmste bei den neuen TO-Folgen ist, sind die frustrierten Kommissarinnen, allein erziehend, die ihre Kinder — in diesem Falle ein Baby!

Habt ihr in Deutschland keine Arbeitszeitgesetze??? Und diese Kommissarin: Hat mit 46 ein Baby ohne Partner gekriegt, nachdem ihr schon ein erstes Kind davon gelaufen Ist?????????????

Schade, dass es nicht 0 Punkte zu vergeben gibt …. Hier türmt sich einiges Negatives auf: ein zum Teil verwirrendes, unglaubwürdiges Drehbuch, schlechte schauspielerische Leistungen, eine eher schleppende Dynamik im Ablauf.

In der Tat muss man die persönlichen Belange der Protagonisten minimieren und nicht als durchgehendes Motiv zelebrieren — das arme Kind!

Sebastian Blomberg sollte sich im Falle einer weiteren Folge weigern, einen derartig schlaffen Typen darstellen zu müssen. Aber vielleicht doch eher keine Fortsetzung!

Trotz genial guter Schauspieler und einer guten Regie hat das unlogische Drehbuch sämtliche guten Ideen verwässert und kaputt gemacht.

Zum Inhalt wurde schon alles geschrieben. Einfach schlecht, sehr schlecht. Dazu die schauspielerischen Leistungen: wie Dorftheater.

Was mich am meisten aufregte, waren oben und unten die beiden schwarzen Streifen. Was soll das? War doch eine TV-Produktion, also Format Warum denn diese schwarzen Streifen, warum nutzen die nicht das ganze Format?

Für mich war das einfach ein schlechter April- Scherz. Fade, langweilig und spannungsarm. Im Moment gibt es nur zwei Teams wo ich noch den Tatort einschalten werde und das ist Köln und Münster.

Der Rest ist verschenkte Zeit. Ganz schön zäh und langatmig. Dazu die Enttäuschung, dass sich die vage Vermutung, die sich bereits nach 10 Minuten einstellte, zu bewahrheiten schien.

Aber dann doch noch eine überraschende Wendung. Daher keine null, sondern drei Sterne. Wieder einmal zeigt sich, dass in der deutschen Fernsehlandschaft ganz gute Schauspieler zu finden sind, aber dass Drehbuch und Regie nicht auf dem gleichen Niveau agieren.

Das Hauptproblem, neben den sehr überzeichneten Figuren, lag darin, dass das Grundkonzept der Story schon oft verfilmt wurde, vielfach besser und weniger vorhersehbar, auch in früheren Tatortfolgen.

Die Figur von Jonas war zu krass überzeichnet und gespielt und dadurch zum Teil unglaubwürdig, was man dem jungen Schauspieler kaum ankreiden kann, aber hier hätte die Regie ihn besser führen müssen.

Heike Makatsch müht sich redlich mit dem Material ab, deshalb noch 3 Sterne, obwohl sie nicht völlig überzeugend war, was nicht nur am Drehbuch gelegen hat.

Was ich sehr gut fand, dass er seine Kollegin immer fragte, ob alles OK bei ihr ist. Beide haben sehr viel Verständnis für einander gezeigt, ohne genervt vom anderen zu sein.

Tolles Team, so sollte es sein. Könnten sich viele Menschen mal ein Beispiel dran nehmen. HM sollte ihr Kind besser in eine Pflegefamilie geben.

Die Mutterrolle steht ihr nicht. Das ist ja schrecklich was sie mit ihrem Kind macht. Das Kind kann gar keine richtige Bindung zu ihr aufbauen und für mich sieht es so aus, dass HM in ihrer Rolle exakt auch so auf gewachsen ist.

Sie hat es nie gelernt bzw von ihrer Mutter gezeigt bekommen, wie zwischenmenschliche Bindung bzw soziale Nähe aufgebaut wird.

Woher soll sie es dann bei ihrem eigenen Kind können? Geschweige denn bei einem Mann als Beziehungspartner? Sie sagt ja selbst, bei Liebe geht sie laufen…siehe ihr Kind bzw ihre beiden Kinder?

Und wie viele Menschen sind leider so? Auch ohne Kommissarin zu sein! Ich finde, das hat dieser Tatort alles ehr schön heraus gearbeitet.

Allerdings trifft so was nicht den Kern des Publikums oder zumindest nicht viele. Typisch Asperger halt, nur sachlich und ehrlich gerade aus, dabei hoch intelligent.

Einfach nur toll.

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